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erster Eintrag

Das ist mein erster Eintrag in myblog.de. Ich habe es als "Nachfolger" von blogger.com erkoren. Sprich, es ist neben "blogigo.de" und "free-blog.in" mein nächster Blog.

Ich habe von diesem Blog durch die "Vanity Fair" erfahren. Darin wird geschreiben, dass myblog.de mit 400.000 aktiven Bloggern neben dem "blogger.com" das wohl erfolgreichste Blog überhaupt ist.

16.2.07 14:16, kommentieren

Habe ich was vergessen

Ja. Es ist eher etwas privates. Aber genau das ist die "große Bloggerschande": Nämlich alles Private preis zu geben. Es geht nämlich darum, dass ich vergessen habe, mich bei der LES bei einem Lehrgang zum Betriebswirt zu bewerben.

Leider dürfte die Anmeldung schon längst rum rein Andererseits aber möchte ich auch nicht gerne am Samstag arbeiten. Wenn schon arbeiten, dann stets von Montag bis Freitag.

Gut. Lernwillig bin ich schon. Aber nicht immer voll aufnahmefähig. Und es ist auch nicht das Problem, die Bewerbung mitsamt Unterlagen dort hin zu schicken. Es ist einfach nur so, dass ich kleine, aber wichtige Dinge übersehe.

Und zudem war das Ganze auch noch freiwillig. Nur meine Mutter hat das anders behandelt und meinte, es sei Pflicht, sich dort anzumelden.

16.2.07 14:22, kommentieren

Sucht

Ein dritter Eintrag, der macht Sucht.

 

Sucht, immer weiter zu bloggen.

 

Sucht, ein Blog so zu gestalten, wie man will und ständig

sich von anderen Leuten begaffen zu lassen.

Als "Voyeurationsmasochist" zu gelten und sich gelegentlich von den Anderen auslachen zu lassen. 

16.2.07 14:31, kommentieren

Warum der Tag so doof ist

Aus einem einfachen Grund: Fasching. Genauer gesagt ist mein Vater krank und meine Mutter möchte mit mir am Mittag ausgerechnet nach Mosbach fahren.

Eine Stadt, in der zwar kein Faschingsumzug statt findet, aber gerade kleine Jungen wie blöde mit ihren Pistolen herum knallen müssen. Einfach so ohne Grund und das ganz in meiner Nähe.

Und ich weiß auch nicht, wie es so ist, wenn die Jungs durch nicht unbedingt "klassische Fastnachtshochburgen" gehen. Ich denke mal, dass dürfte genau so ätzend sein.

Dann bliebe für uns nur noch ein Spaziergang übrig. Aber mein Vater ist leider krank und so muss ich mich auch am Rosenmontag abfinden, in meinem Haus "gefangen" zu sein. 

17.2.07 12:59, kommentieren

Wie überlebe ich die Fastnachtszeit

1. Denke einfach daran, dass Fastnacht ein Fest von "freiwilliger Freude" ist und nicht von gezwungenem Geschunkel.

2. Der Aschermittwoch kommt bestimmt. Und das recht schnell. Also keine Angst. In Köln, Düsseldorf und Mainz hat schon jeder den Fastnachtsumzug überlebt.

3. Man kann sich auch OHNE Alk amüsieren. Auch wenn das einige von unseren Landsleuten nicht unbedingt wahr haben wollen.

4. Wenn geschunkelt, geklatscht und getanzt wird; einfach mitschunkeln, mitklatschen und mittanzen. Ach ja: Mitgröhlen auch nicht vergessen. 

19.2.07 14:33, kommentieren

Warum bloggt man

Über die Psychologie des Bloggens gibt es bereits ganze Bibliotheken und Psychiater, Psychotherapeuten, Gestalttherapeuten und Psychologen beschäftigen sich teilweise oder sogar ganz mit dem Thema "Bloggen".

Wir "Laien" meienn aber, dass wir Bloggen, um der Umwelt mitzuteilen, dass wir nicht nur was in E-Mails schreiben, Foren ausfüllen oder einfach nur chatten. Wir wollen den Anderen unser Leben zeigen.

Und das ist auch die "Basisgrundlage" der Überlegungen von den Experten. Die wissen sogar, dass noch mehr dahinter steckt, als nur bloßes Führen eines Tagebuchs.

Es steht unter anderem ein Zwang, sich zu exhibitionieren dahinter. Sprich, alles, selbst intimste Details preis zu geben. Peinlichkeiten wie Onanien oder "Durchfallattacken" zu erwähnen. Und auch zu erwähnen, wie der Sex mit dem Partner  oder der Partnerin war.

Aber auch der Wunsch, sich damit Freunde zu schaffen, spielt bei einem "Blogger" eine große Rolle. DEnn wenn man den Andern durch einen Blog kennt, dann weiß man auch, ob das ein symphatischer oder ein eher unsymphatischer Mensch ist. - Geht aber auch mit Chats!

Ich aber blogge einfach, weil es mir Spaß macht. Ich erzähle auch keine peinlichen Details in meinem Leben. Aber das Finden von Freunden mittels eines Blogs ist mir sehr wichtig.

22.2.07 22:51, kommentieren

Wie kommentiert man den richtig

Blogger kommentieren sich gegenseitig. Aber sie kommentieren nicht einfach dumm drauf los.

Nein, wer Blogs kommentiert, der weiß GENAU, was er da schreibt. Und es müssen nicht immer besonders "künstlerisch gut" gestaltete Blogs oder Blogs mit einer derben Zote drin sein, um sie zu kommentieren.

Es können auch ganz einfach Gedanken kommentiert werden, die man auch nachvollziehen kann. Sei es nun Freude oder Trauer. Zum Beispiel kann man durch nicht  "künstlich" mitleidige Kommentaren einem Blogger Trost spenden, der vor kurzem seinen Freund bei einem Autounfall verloren hat.

Also nicht so was schreiben wie: "Ach du Ärmste. Das ist schade. Herzliches Beileid". Sondern man schreibt: "Ich verstehe, was du für Schmerzen durch machen musstest. Selbst DU konntest nicht wissen, was in dieser Nacht mit deinem Freund passieren würde." Ich meine, so etwas klingt ehrlicher, als nur "hohle Heucheleien".

Kommentare sollten auch nicht zu "platt" und zu kurz sein. Denn dann können sie oft unpassend werden. Und daher sollte man einen Blog, der einem gut gefällt, ruhig länger und in Ruhe durchlesen. Dann kann man "themengerecht" kommentieren. 

25.2.07 11:35, kommentieren